GEORG VOGEL
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CLAVITON
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DSILTON
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TREE
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FLOWER

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ELIAS STEMESEDER &
GEORG VOGEL

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Georg-Vogel_c_Marie-Jecel

c Marie Jecel (300dpi, 2,2mb)
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CLAVITON
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Claviton
c Georg Vogel (1,2 mb)
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DSILTON
Georg Vogel: M-Claviton, Clavinet, Rhodes, Synthesizer
David Dornig: 31-Ton-E-Gitarre
Valentin Duit: Schlagzeug
DSILTON TRIO
c Marie Jecel (300dpi, 9mb)
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DSILTON dagwea
c Marie Jecel (300dpi, 9mb)

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Dsilton_01
c Marie Jecel (300dpi, 1,5mb)

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Dsilton spielt Musik in viel-tönigen Stimmungen mit groovenden, modulierenden Rhythmen in energiegeladenen Arrangements.
Im aktuellen Programm werden Werkzyklen von Georg Vogel und David Dornig miteinander verschränkt. Bei verschiedensten Herangehensweisen an Komposition und Improvisation wird immer eine gemeinsame Basis geteilt: komplexe Rhythmik und die erweiterte Klangpalette der 31-Ton Stimmung.
Dabei spannt sich der Bogen von enharmonisch verschränkten Improvisationsformen über 31-Ton serielle Komposition bis hin zu Arrangements aus verarbeiteten Feldaufnahmen.
Ermöglicht wird diese viel-tönige Reise durch ein spezielles Instrumentarium: neuentwickelte 31-Ton Tasteninstrumente - die Clavitone, Schlagzeug und eine achtsaitige E-Gitarre mit 31 Bünden pro Oktave. (pt)

https://georgvogel.net/dsilton
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The music of Dsilton consists of energetic arrangements in microtonal tunings with modulating rhythms.
At Dsiltons current program, cycles of Georg Vogel & David Dornig are interlocked. Concerning the techniques of composition and the frames for improvisation all pieces share together complex grooves and the extended tonality of 31-tone tuning.
The repertoire shows a range from enharmonically entangled improvisation forms, 31-tone serial compositions to arrangements of processed field recordings.
This enharmonic microtonal journey is played on special instruments: newly built 31 tone keyboards called Claviton, drumset and a new eight string electric guitar with 31 frets per octave.

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Dsilton schbiid Muuse im Oanadraesskdoonsissddeem in enageeddischsche Araschmoos miid gruufige Moduladseonsriddmen.
S naeche Brogramm iis dsommgschdeed aos Dsiiglen fom Georg Vogel & David Dornig, vo vareiiarennde Meddoon bade Kommbbosedseons-Ddechchniggng und Baraamedda fiad Imbrovesadseon fafoeggd veannd. Dabae hommnd olle Schdiggin a Baasis miidanonnt: kommbleggse Gruufs und de fagressadde Baleddn foda Oanadraesskddoonschdimmung.
Do koos gee fo enamoonischsch faschrengngdde Immbrovesadseonsfoamen iva Oanadraesskdounserealiismus biis dsua Faovaeddung fo Feidaofnoman aos da gonndsn Weid.
Schbiiboa wead a so a Roas miidam schbedsiein Innsdrumenndareum: naechbaode Oanadraesskdoun Dassdninnsdrumenndde - de Glaveddoone, Schloogdsaek und a naeche Ochchdsaeddaoanadraesskddoon-Eileggdrogiddaa.
(B-Dd)
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TREE
Georg Vogel: Klavier
Andreas Waelti: Kontrabass
Michael Prowaznik: Schlagzeug

EPK DOWNLOAD (17mb)

EPK TREE

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c Marie Jecel (300dpi, 1,9mb)


170320 sk
c Severin Koller (300dpi, 6,8mb)


Wie in einem Film, wo Zeit und Ort eine Geschichte in einen Stimmungskontext setzten, jedoch über den Inhalt, Moral und Ausgang wenig verraten wird, so werden auch die Kompositionen des in Wien beheimateten Trios erst durch die Handlung der Improvisation und Interaktion zu lebendigen und mitreißenden Erzählungen.
Georg Vogel, Andreas Waelti und Michael Prowaznik beschäftigen sich mit Jazz in seinen unterschiedlichsten Spielformen und widmen sich der Wechselwirkung von konzeptionellen und intuitiven Ideen, die in der improvisatorischen Umsetzung unterstützt oder kontrastiert werden. Anachronistische Bezüge werden geschickt in die Gegenwart transportiert, entfesselt und erfrischend undogmatisch zu neuen Klanglegierungen verschmolzen. «Tree» agieren dabei als Ensemble im besten Wortsinn und demonstrieren eindrücklich das in postmodernen Zeiten viel musikalische Brisanz steckt.
(pt)
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FLOWER

Infos, Pressestimmen
flowerinfo
(pdf, 1mb)


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Graphik
cd
(300dpi, 2mb)

duft_cover
(300dpi, 11mb)
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150308
c Eckhart Derschmidt (300dpi, 1,5mb)
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ELIAS STEMESEDER &
GEORG VOGEL

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GVES c Marie Jecel (3,3 mb)
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Präsentiert wird ein neues Programm für Klavier-Duo von Elias Stemeseder und Georg Vogel, zusammengestellt aus verschiedenen kompositorischen Zyklen.
Der Zugang zu verschiedenartiger Beschaffenheit und Intensität im Zusammenklang über ein übergreifendes rhythmusbasierendes Tongruppendenken stellt dabei die Ausgangsbasis dar um variable Definitionen von Kon- & Dissonanz auf temporären Ebenen aufzuteilen und diese über ein spektralsensibilisiertes Selbstverständnis der Zwölftönigkeit miteinander komunizieren zu lassen.
Dieses Bewusstseit zur variablen Klammersetzung lässt in diesem Duo-Repertoire unterschiedliche diesbezügliche Schwerpunktsetzungen zusammenkommen.
Ins hörbare Licht gerückt wird dabei vor allem auf improvisatorische Art und Weise. Auf der Grundlage vorausgehender breit gefächerter kompositorischer Konzeption kommt es dabei zu kombinatorisch vielzähligen temporären Rollenaufteilungen im vierhändigen Ensemble. Eindeutigerweise oder fließend ineinander verschränkt ergeben dabei zwanzig Finger einen plastischen, gleichermaßen konzeptionell und spontan intuitiv modulierenden, abwechselnd kontrahierenden und expandierenden Klangkörper.
Die Dynamik der klanglichen Bewegungsart entwickelt sich auf einem Weg durch das abendliche Programm über kompositorisch vage wie höchstpräzise vorbestellte Felder aus der Feder der Pianisten.
Dabei entsteht aus dem Aufeinandertreffen der offen in alle Richtungen ausgerichteten verinnerlichten improvisatorischen Ausdrucksmöglichkeiten eine permanent neu untersuchte Dringlichkeit zur Fortspinnung der im Moment geborenen Assioziationskette; auf dem Felde stark polyrhythmischer Gerüste, in gewogener langsam getragener Gesanglichkeit, bei impulsiver akkordaler Vehemenz, bei Versteckspielen mit motivischer Eindeutigkeit, bei der Untersuchung naturaler Intonationsverwandtschaften, bei formalem Maskenspiel, bei intervallischem Stabhochsprung gleichwohl wie beim Ausbreiten sanft auf und absteigender Klanghänge. (Pt)

Bresennddiiad vead a naexs Brogramm fia Glaviiaduo fom Elias Stemeseder & Georg Vogel, dsommgšded aos fašiidane kommbbosiddooarišše Seareen.
De Hearoŋŋgeensvaese dsua ana fašiinoaddiŋ Bešoffnhaed und Innddensiddeet im Dsusommangloŋŋ iva a ivagraeffnds riddmusbasiiands Ddoongrubbmdeŋŋgŋ šded in dem Foe de Aosgoŋŋsbaasis doa. Vareaable Defenidseoonan fo Kon- und aa Dissonannds veand asoo aof ddemmbboreeare Eebanen aofdeid, dasse asoo iva a šbeggdraalsensebilisiiads Seibbsdfašdenndnis fo da Dsveifddoonšdimmung midanonnd komunidsiian kennand.
Asoa Bevussdsaen dsua ana vareaablen Glommaseddsung lossd im dem Duorebbadoaa fašiidane doraofbedsoogane Šveabbuŋktseddsungan dsommkema.
Ins heeaboare Liaxxd gruggd wead in dem Foe foa oem aof immbbrovisaddooarišše Oadd und Vaese. Aof da Grunndlog fo foaraosgeende broad gfexxadde kommbbosiddooarišše Konndsebbdseoonan kummds do dsu kommbenaddooarišš unnddašiidlixxsde ddemmbboreeare Roenaofdoeiluŋan im fiiahenndiŋ Osoobl. Aof a gloare Oadd odar aa im Fluss midanond faschreŋŋt eageem de dsvoannsk Fiŋŋa an bblassddiššn, sovoe konndsebbdseonell viar ova aa šbonnddaan innddueddiif moduliiandn, obbveggslnd konnddrahiiandn und eggsbbanndiiandn Gloŋŋkeabba.
De Dinaamik fo da gloŋŋlixxŋ Beveegungsoadd enndviggld se aof am Veek duaxs oomndlixxe Brogramm iva kommbboseddooarišš vaage oba aa heggsdbbreddsiise konnddsebbiiade Feida aos da Feeda fo de dsvoa Bbianissdn.
So enndšdeŋŋand aosm Aofanonndaddreffm fo de offanen, in olle Rixxdungan aosgrixxdadn fainnalixxdn immbbrovisaddooariššn Aosdruggsmeglihkaeddn a bbeamanennd naex unnddasuaxde Vehemennds dsua Foaddšbinnuŋ fo da im Momennd gebooaranen Assodseoadseoonskeddn; afm Feid fo šdoak bbooleriddmišše Šdruggduuan, via ban loŋŋsoman gmiadlixxŋ Gsaŋŋl, bae immbbuesiifa akkoadaala Driŋŋlixkaed, baem fašdeggŋ šbiin miidda moddiifiššn Glooahaed, ba da Unndasuaxuŋ fo nadduraale Innddonadseoons-favonndšoffdn, aa baem foamaaln Massgŋšbii, baem innddavallišn Šdoobhouxšbruŋŋ viaraa baem hiileŋ fo am sommfd aof- und obbšdaegnd Gloŋŋhoŋŋ.
(Bb Dd)